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Quarterback Ranking nach Week 5: Brady und die jungen Wilden!

16. JAMEIS WINSTON, NEW ORLEANS SAINTS

Ranking vor Saisonstart: 18.

Das Spiel gegen Washington war sie jetzt endlich einmal, die echte Jameis-Winston-Achterbahn. Eine unnötige Interception, ein Big Play zum Touchdown, ein Strip-Sack – da war alles dabei. In den ersten drei Saints-Drives, wohlgemerkt. Ich hatte am Montag bereits darüber geschrieben, die Saints werden Winston mehr vertrauen müssen, wenn sie dieses Jahr um die Playoffs mitspielen wollen. Dass er dann noch Big Plays auflegen kann, das hat Winston nicht nur gegen Washington gezeigt, sondern auch schon in der Woche zuvor gegen New York; ein Spiel, welches New Orleans in meinen Augen gewonnen hätte, hätten sie den Ball in Winstons Händen gelassen. Und natürlich sind die Aussetzer und die Hoch-Risiko-Pässe mit dabei, ansonsten wäre Winston ein Top-10-Quarterback, aber auch das ist keine neue Erkenntnis. Erwähnenswert ist aber, dass er in puncto Expected Points Added pro Play bisher auf Augenhöhe mit Josh Allen und nur knapp hinter Kyler Murray, Justin Herbert und Tom Brady rangiert. Und das mit dieser Receiver-Gruppe.

15. RYAN TANNEHILL, TENNESSEE TITANS

Ranking vor Saisonstart: 9.

Vermutlich ist das die erste Saison, in der ich sagen würde: Tannehill spielt besser als die Stats vermuten lassen. Woche 1 gegen Arizona war ein Desaster – Tannehill war dabei das geringste Problem der Titans. Gegen Seattle machte er deutlich, dass er immer noch eine vertikale Offense anführen kann; das Problem mit dieser Idee und mit Tannehills Einordnung generell ist die Tatsache, dass der Rest der Offense erst einmal zeigen muss, dass er dazu auch in der Lage ist. Das betrifft die Receiver, die in erster Linie auf dem Feld bleiben müssen, es betrifft die Offensive Line, die in dieser frühen Phase der Saison schon mehrere desolate Auftritte hatte – auch wenn Tannehill wieder besser darin werden muss, Sacks zu verhindern, im Rahmen seiner Möglichkeiten. Und es betrifft auch den neuen Play-Caller Todd Downing, von dem ich gerne noch einen besseren Plan sehen würde, um in der Mid Range zu attackieren und von dem ich gerne ein größeres Commitment zum Play-Action-Passspiel sehen würde. Tannehill zeigt bisher deutlich, dass man mit ihm noch eine explosive Offense umsetzen kann.

14. DANIEL JONES, NEW YORK GIANTS

Ranking vor Saisonstart: 23.

Eine der positiven Überraschungen dieser noch jungen Saison! Die Fumbles sind immer noch ein Thema, aber Jones ist ein sehr guter Deep Passer, er ist ein Faktor im Run Game, und er hat dieses Jahr gezeigt, dass er gegen Pressure deutlich stabiler auftritt. Viel weniger gravierende Fehler im Passspiel, sehr konstant generell darin, wie er als Passer den Ball verteilt. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass der 24-Jährige in seinem dritten Jahr einen merklichen Sprung gemacht hat. Als nächstes müssen die Giants als Team und als Franchise zeigen, dass sie dazu auch in der Lage sind.

13. DEREK CARR, LAS VEGAS RAIDERS

Ranking vor Saisonstart: 15.

Einige Höhen und Tiefen in Carrs Saison bisher, etwa die erste Hälfte je gegen die Ravens und gegen die Chargers würde er sicher gerne streichen. Aber insgesamt ist Carr auf jeden Fall auf der positiven Seite der Dinge einzuschätzen, vor allem wenn man die Umstände bedenkt, unter denen er arbeitet: Die Offensive Line außerhalb von Kolton Miller ist ein großes Problem, und dennoch haben es die Raiders geschafft, ihre vertikale Offense mit auf diese Saison zu übertragen. Ja, Carr hat nach wie vor die Tendenz, gegen Druck zu wackeln, aber es ist nicht mehr so schlimm wie es einst bei ihm war. Trotzdem ist er einfach nicht konstant genug und zu limitiert, wenn Plan A nicht funktioniert. Dennoch alles in allem ist er einer der besseren Pocket-Passer der bisherigen Saison, der eben weiterhin Big Plays auflegt.

12. MATT STAFFORD, LOS ANGELES RAMS

Ranking vor Saisonstart: 8.

Die Offseason-Prediction-Flitterwochen schienen sich in Woche 1 nahtlos fortzusetzen. Die Big Plays, ein dominanter Auftakt in Primetime, und die Storyline war zementiert. Es ist aber an der Zeit, diese aufzubrechen: Stafford ließ schon gegen Tampa einiges liegen, gegen Arizona und Seattle war es überdeutlich. Er verfehlt zu viele Würfe, setzt seine Pässe auffallend häufig zu hoch an, er spielt zu inkonstant, es ist ein Stück weit die Achterbahn, die wir mit Stafford teilweise auch in Detroit schon gesehen haben. Und hier ist ein Mini-Exkurs zur Rams-Offense auch sinnvoll, denn es fällt schon auf, dass McVay jetzt, wo er “seinen” Quarterback hat, auch anders spielen will. Weniger Play Action, weniger simple Completions durch Rollouts, mehr Shotgun, mehr Spread. Die Offense wirkt eindimensionaler und weniger in sich stimmig, was unweigerlich mehr vom Quarterback erwartet. Und bisher – das würde ich schon so sagen – wurde Stafford dem zumindest über die letzten drei Spiele nicht gerecht.

11. KIRK COUSINS, MINNESOTA VIKINGS

Ranking vor Saisonstart: 12.

Das Browns-Spiel war mit Abstand Cousins’ schwächster Auftritt dieses Jahr, als Minnesota offensiv nie irgendeine Art Rhythmus fand. Cousins konnte dennoch einige vertikale Pässe anbringen, und das ist ein Teil der Cousins-Story dieses Jahr. Er findet Big Plays Downfield, vor allem aber ist er einer der besten Quarterbacks in der Mid-Range, etwa zehn bis 20 Yards Downfield. Hier finden viele der Play-Action-Konzepte der Vikings statt, auffällig ist aber auch, dass Cousins im regulären Dropback Passing Game mitunter fast effektiver ist. Ein gänzlich ungewöhnliches Bild für diese Offense und diesen Quarterback. Was die Ergebnisse angeht, stolpern die Vikings bisher gegen die Saison, und hatten Glück, dass es gegen Detroit gerade so zum Sieg reichte. An Cousins liegen diese Schwierigkeiten aber nicht.

10. JOSH ALLEN, BUFFALO BILLS

Ranking vor Saisonstart: 3.

Allen spielt gut, und er hat sich über die letzten drei Spiele im Vergleich zum Saisonstart definitiv stabilisiert, mit dem Chiefs-Spiel als klares Highlight bislang, insbesondere weil das vertikale Passspiel sehr gut funktionierte und Allen intensiv ins designte Run Game eingebunden wurde. Aber ich sehe ihn insgesamt auf die ersten fünf Spiele betrachtet noch eine klare Stufe unter dem Level, welches er letztes Jahr hatte: Allen verfehlt bisher dieses Jahr mehr Würfe, er spielt generell inkonstanter, er hat mehr riskante Plays und gerade das Kurzpassspiel fehlt noch als kontinuierlicher Motor. Aber er kreiert wieder mehr selbst, die Big Plays sind da, die Plays am Boden sind da. Ich will absolut nicht ausschließen, dass wir im Laufe der Saison wieder auf 2020er-Josh-Allen-Level kommen. Aktuell aber spielt er in einem unheimlich kompletten Bills-Team eher “gut” als “herausragend”.

9. JOE BURROW, CINCINNATI BENGALS

Ranking vor Saisonstart: 16.

Ich mag es sehr, wie Burrow gerade spielt – vor allem, wenn die Bengals ihn “machen lassen”. Empty Backfield, und Burrow als Pocket-Passer das Spiel machen lassen, in meinen Augen ist die Bengals-Offense dann mit Abstand am gefährlichsten. Das spricht nicht unbedingt für Zac Taylor selbst, aber abgesehen von einem schwachen Auftritt in Woche 2 gegen die Bears war die Offense einfach dann am besten, wenn Burrow das Lenkrad in die Hand bekam. Auch wenn dann jedes Mal wieder viel Druck auf seinen Schultern lastet, und das hinter einer nach wie vor wackligen Line. Die Connection zu Ja’Marr Chase hat schon jetzt dazu geführt, dass das im Vorjahr kaum präsente Deep Passing Game wesentlich besser funktioniert, und Burrow ist unheimlich konstant in der Mid-Range, dort, wo gute Passing-Offenses meist effizient sind. Er schlägt den Blitz regelmäßig, und das Spielverständnis ist offensichtlich. Seine größte Limitierung bleibt für mich die Armstärke, die Interception gegen Green Bay beim Rollout per Underthrow unterstrich das. Aber die Bengals sind auf der wichtigsten Position gut aufgestellt.

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